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Kaweco



Bei Kaweco kommt Qualität aus deutscher Fabrikation. Traditionelles Handwerk trifft hier auf moderne Herstellung, denn wichtige technische Funktionsteile werden in Deutschland produziert und die Füller und andere Schreibgeräte werden in Deutschland montiert und besonders geprüft.

Die Geschichte von Kaweco beginnt bereits im Jahr 1883, mit der Gründung der Heidelberger Federhalterfabrik. Ab 1889 wird der Name erstmals im Heidelberger Adressbuch erwähnt. Im selben Jahr erfolgt die Übernahme der Heidelberger Federhalterfabrik durch Heinrich Koch und Rudolph Weber. In der neu errichteten Fabrik in Handschuhsheim, außerhalb von Heidelberg, produzierte man Federhalter aus Holz und Füllhalter und importierte Goldfedern von Morton aus New York.

Anfangs trugen die Produkte noch die Namen Perkeo, Omega und Kaweco und bekamen zusätzlich das Zeichen HF für Heidelberger Federhalterfabrik. Aus der Produktbezeichnung Kaweco wurde wenig später der Firmenname, unter dem die Stifte auch heute noch vertrieben werden.

Im Jahre 1909 wurde der erste Kaweco Sicherheitsfüllfederhalter entwickelt. Durch die hohe Nachfrage und den steigenden Absatz, wurden Filialen in Berlin, Paris, Zürich, Wien und weitere internationale Vertretungen eröffnet.

Bereits 1911 führte Kaweco in ihren Katalogen eine Vielzahl an Füllfederhaltern, Füllen und Füllsystemen. Hinzu kamen die ersten Taschenfüllhalter für Damen, Offiziere und Sportler.

Hatte man bislang die Produkte des Unternehmens A. Morton aus New York importiert, erfolgte 1914 die Übernahme der ältesten Goldfederfabrik der Welt und sämtliche Produktionsanlagen wurden nach Heidelberg verlegt, um vor Ort eine eigene Goldfederproduktion aufzubauen.

Eine erneute Übernahme erfolgte 1929 durch die wesentlich kleinere badische Federhalterfabrik Knust Woringen und Grube (Marke Aurumia), die den Kaweco-Firmennamen, Maschinen, Warenbestände und Patente erwarb. Die Marken verschmolzen zum heute noch bekannten Unternehmen und Logo, das auf fast allen Geräten platziert wird: „KA WE CO“ im dreigeteilten Kreis als Kennzeichnung.

Entsprechend dem Zeitgeschmack wurde die Produktpalette in den 60ern stromlinienförmiger gestaltet.1971 erwarb Kaweco die Lizenz für Olympia 1972 in München und präsentierte die Schreibgeräte des Modells Sport mit einer speziellen Olympiamünze.

1994 übernahm das in Nürnberg ansässige Unternehmen H & M Gutberlet die Namensrechte für „Kaweco“ und legte unter Berücksichtigung des Kaweco Sport-Designs von 1935 eine neue Serie auf. Die Taschenschreibgeräte kamen als Füllhalter, Rollerball, Kugelschreiber, Druckbleistift und Fallbleistift auf den Markt. Als weltweit exklusiver Vertriebspartner wurde die Firma Diplomat gewonnen. Diese Verbindung endete 1999, als Diplomat von Herlitz aufgekauft wurde.

Seither baut Kaweco unter dem Dach des Unternehmen H & M Gutberlet selbst den weltweiten Vertrieb aus. Heute sind die Stifte und weitere Produkte der Marke Kaweco in mehr als 40 Ländern erhältlich.


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